Regelmäßiger Bedarf
Verbrauch und Lastspitzen lassen sich belastbar erfassen. Bei seltenem oder stark schwankendem Bedarf kann eine andere Versorgungsart sinnvoller bleiben.
Eine eigene Sauerstofferzeugung kann Zylinderwechsel, Transport und externe Lieferlogistik reduzieren. Ob sie technisch und wirtschaftlich passt, entscheidet sich an O₂-Konzentration, Volumenstrom, Druck, Lastprofil, vorhandener Druckluft und den Sicherheitsanforderungen des Prozesses.

OGX ist für industrielle Sauerstofferzeugung vorgesehen. Eine bestimmte Gasqualität, Normeignung oder unterbrechungsfreie Versorgung wird nicht aus dem Produktnamen abgeleitet, sondern für den konkreten Prozess geprüft.
Medizinische, veterinärmedizinische und patientennahe Anwendungen sind nicht Bestandteil dieser allgemeinen Website-Aussage.Eigenerzeugung ist kein Selbstzweck. Sie kommt dann in die engere Auswahl, wenn Bedarf, Prozessanforderung und Infrastruktur zusammenpassen.
Verbrauch und Lastspitzen lassen sich belastbar erfassen. Bei seltenem oder stark schwankendem Bedarf kann eine andere Versorgungsart sinnvoller bleiben.
Die vom Generator bereitgestellte Konzentration und Gasqualität müssen zur Anwendung passen. „Mehr Reinheit“ ist nicht automatisch erforderlich oder verfügbar.
Druckluft, Aufstellraum, Lüftung, Speicher, Leitungsweg und Reservekonzept müssen als Gesamtsystem umsetzbar sein.
OGX nutzt Druckwechseladsorption (PSA). Ein Molekularsieb bindet überwiegend Stickstoff; zwei Adsorber wechseln zwischen Erzeugung und Regeneration. Ein Produkttank puffert den erzeugten Sauerstoff. Die aktuelle Baureihe ist laut nano für O₂-Konzentrationen von 90 bis 95 % ausgelegt.
Eine Modellwahl ohne Übergabepunkt, Lastprofil und Sicherheitsgrenzen wäre nicht belastbar.
Prozess, benötigte O₂-Konzentration und weitere Qualitätsanforderungen.
Mittlerer und maximaler Volumenstrom, Spitzendauer und Druck am Übergabepunkt.
Verfügbare Menge, Qualität, Temperatur, Drucktaupunkt, Betriebszeiten und Lastprofil.
Platz, Lüftung, Abluftweg, Speicher, zulässige Unterbrechung und Backup.
Sauerstoff ist nicht brennbar, fördert Verbrennung jedoch stark. Gleichzeitig entsteht beim PSA-Prozess stickstoffreiche Abluft. Aufstellraum, Lüftung, Abluftführung, Werkstoffe, Leitungen und Sicherheitsarmaturen müssen deshalb fachgerecht abgestimmt werden.
Der Generator allein ist noch keine vollständige oder automatisch sichere Sauerstoffversorgung.nano nennt unter anderem Aquakultur, Abwasseraufbereitung, Laborumgebungen sowie industrielle und fertigungstechnische Prozesse. Ob Konzentration, Druck und Gasqualität ausreichen, wird vor der Produktauswahl geprüft.
Sauerstoffeintrag anhand von Wasserprozess, Bedarf, Lastprofil und Einbringtechnik auslegen.
Bedarf und Übergabepunkt für den vorgesehenen Behandlungsprozess technisch erfassen.
Gasqualität, Druck, Nutzung und projektspezifische Vorgaben vorab eindeutig festlegen.
Nur dort einordnen, wo die konkrete Prozessanforderung zur verfügbaren Sauerstoffqualität passt.
Senden Sie Anwendung, O₂-Konzentration, Volumenstrom, Druck und Betriebszeiten. Fehlende Werte grenzen wir zunächst gemeinsam ein.